| Philosophie |
Seite 1 In unserer heutigen Zeit, in der Schnelllebigkeit und Vereinsamung, Intoleranz, mangelndes Mitgefühl und Beziehungsprobleme immer mehr an der Tagesordnung sind, ist es nur verständlich, dass ein „bester Freund" an unserer Seite eine wichtige Rolle spielt. Dieser beste Freund ist immer für uns da, er hört uns zu, ist solidarisch, verständnisvoll, nimmt Anteil, ist einfach ein toller Kamerad – und er hat vier Pfoten, ein Pelzgesicht und wundervolle treue Augen … Die Beziehung zwischen Hunden und Menschen ist uralt und einzigartig. Die Lebensgemeinschaft, die wir mit einem Hund haben können, schenkt uns ein außergewöhnliches Gefühl der Gemeinsamkeit. Wir haben den Anspruch, unserem Hund eine tolerante Haltung zukommen zu lassen, integrieren ihn in unseren Alltag, machen ihn zu einem wichtigen Teil unseres Lebens. Am liebsten würden wir ihn nur mit ganz viel Liebe und eben eher „antiautoritär" erziehen. Schließlich versteht er uns ja so gut – meinen wir… Nur leider erreichen wir mit dieser Einstellung der Vermenschlichung das genaue Gegenteil und bringen uns und unseren besten Freund damit nicht selten in Schwierigkeiten. Hunde interpretieren unsere Mimik, Sprache und unsere Bewegungen anders, als wir denken, und das führt zwangsläufig zu Missverständnissen. Bessere Kenntnisse über Verhalten und „Hundsein" gilt es zu erfahren und sich anzueignen, damit das Zusammenleben funktioniert. © Gabriele Janßen 2010 Wir müssen lernen zu erkennen und zu verstehen.
Seite 2 Es geht nicht um übertriebene Strenge oder gar Härte, sondern um ein konsequentes Einhalten gewisser Grundregeln, um ein richtiges Vertrauensverhältnis und um den Weg in eine tiefe und geregelte Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Hund. Kann ich meinem Hund "gerecht" werden ? Habe ich ausreichend Zeit und genug KnowHow ? Ein bewegungsfreudiger Vierbeiner gibt sich ungern dauerhaft mit wenig Auslauf zufrieden - ein hochintelligenter Hund, der möglicherweise aus Arbeits-und Gebrauchslinien stammt, wird vielleicht merkwürdig in seinem Verhalten anderen gegenüber, weil er "unterfordert" ist. Neue Lebenssituationen, Tod, Trennung, Trauer sind oft Auslöser für eine echte Veränderung - für Mensch UND Hund. Auch, wenn das Resultat eine Abgabe oder Neuvermittlung sein sollte - so ist selbst diese Lösung das Ergebnis einer Entwicklung, die dann sicher das Beste für alle Beteiligten ist. Ihr Hund wird es Ihnen danken ... Genau hier liegt unser Ansatz: gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, welche Lösungsform wir wählen können, um zu einem für alle Beteiligten richtigen Endergebnis zu gelangen. © Gabriele Janßen 2010 Beratung ? - Training ? - Tagesbetreuung ? - Vermittlung ? Danke für Ihre Aufmerksamkeit ! Ihre Gabriele Janßen |





